Otto-Schott-Arbeitskreis
Wir forschen selbst – interessierte Menschen, die sich für Stadtgeschichte begeistern.

Aktuell beschäftigen wir uns gemeinsam mit den denkmalgeschützten Gebäuden und Objekten in der Stadt Witten. Wir forschen in Eigenregie und im Team. Wir treffen uns regelmäßig, tauschen uns aus und geben uns gegenseitig Anregungen und Unterstützung. So wird für uns Stadtgeschichte sichtbar, erlebbar und nachvollziehbar.
Lust, hier mitzumachen? Auf geht´s – Kommen Sie vorbei!
Wir treffen uns jeweils im Märkischen Museum, Husemannstraße 12 in Witten, dienstags oder donnerstags von 16 – 18 Uhr.
Die nächsten Termine des Otto-Schott-Arbeitskreis 2025:
- Di, 04.03.2025
- Do, 13.03.2025
- Di, 25.03.2025
- Do, 03.04.2025
- Di, 29.04.2025
- Di, 06.05.2025
- Do, 22.05.2025
- Di, 03.06.2025
- Do, 26.06.2025
- Di, 01.07.2025
Aktuelle Projekte
Helenenturm
Der Helenenturm repräsentiert eine Verbindung von bürgerlichem Selbstbewusstsein, juristischem Triumph und persönlicher Trauer in einem eindrucksvollen architektonischen Ensemble.
Witten-Bommern
Das Gebäude von 1714 dokumentiert gemeinsam mit den umliegenden Fachwerkhäusern die städtebaulich-historische Entwicklung Bommerns in ihrem landwirtschaftlichen Ursprung außerhalb des alten Ortskerns.
Villa Schneider
Die Villa ist bedeutend für die örtliche Siedlungsgeschichte und Hausforschung, insbesondere als Beispiel für den palastartigen Villenbau des Historismus um die Jahrhundertwende.
Fördermaschinenhaus der ehem. Steinkohlenzeche Vereinigte Wallfisch
Der Bergbau im Norden Wittens hat eine lange Vergangenheit. Ein Stollenbetrieb und Kohlengräberei im späteren Feld der Zeche Vereinigte Wallfisch wird für spätestens im 18. Jahrhundert angenommen.
Ehemaliges Amtshaus
Die beiden Gebäude von 1914 wurden als repräsentative Kommunalbauten, nämlich als Amtshaus mit Beamtenwohnhaus errichtet. Sie stehen stellvertretend für die administrative Entwicklung in einem Umfeld starken Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstums.
Haarmannstempel
Das Stadtparlament wollte um 1890 die Idee des Volksgartens zur Naherholung der Bevölkerung auf dem Hohenstein verwirklichen. Bürgermeister Haarmann kaufte das aus vielen Einzelparzellen bestehende Areal, insgesamt ca. 100 ha, auf und ließ eine Parkanlage in Anlehnung an englische Landschaftsparks